Erfahrungen mit Praktikawelten – Freiwilligendienst in Costa Rica von Christine

Posted on September 29th, 2010 in Allgemein by Corinna

Christine Schulz (8 Wochen „Meeresschildkröten“ in Costa Rica)

Der Spanischkurs bei meinem Freiwilligendienst in Costa Rica war super, weil wir in so kurzer Zeit so vieles gelernt haben. Während des Schildkrötenprojekts war ich unter anderem nicht nur für Schildkröten zuständig, sondern auch für die Pflege von bedrohten Tierarten in einer privaten Auffangstation. Abends ging man ca. alle 2 Tage an den Strand, um Schildkröten(eier) zu finden. Leider war die Saison der Schildkröten schon fast vorbei, sodass ich während der Zeit nur eine zu Gesicht bekommen habe. Aber im Großen und Ganzen war es alles eine wunderschöne Zeit, die ich nicht missen möchte. Danke!

Tagsüber war ich mit folgenden Aufgaben beschäftigt:
- Reinigung der Käfige, Fütterung der Tiere
- Reinigung der Sanctuary Anlage
- Teilnahme am Froschzüchtungsprogramm
Abends war dann das Schildkrötenprogramm (am Strand).

An den Wochenenden habe ich mit einigen anderen Teilnehmern Wochenendausflüge zu entfernteren Zielen unternommen, z.B. zum Vulkan Arenal. Abends unter der Woche habe ich die Zeit mit meiner Gastmutter verbracht, wir haben uns unterhalten und zusammen gekocht oder eingekauft.

Meine schönsten Momente war unter anderen die Zeit während des Schildkrötenprogramms. Ich hatte sehr viel Spaß mit den anderen Teilnehmern. Wir haben viel gelacht und zusammen unternommen. Die Beschäftigten in der Sanctuary waren auch sehr lustig und stets hilfsbereit.

Mit der fremden Kultur bei meinem Freiwilligendienst in Costa Rica bin ich gut zurechtgekommen. Ich habe viele sehr nette Menschen kennengelernt und sie sind aufgeschlossen und herzlich. Meine Gastmutter Gina ist mit meine beste Freundin geworden. Ich habe sie sehr ins Herz geschlossen…

Von Praktikawelten habe ich zu jeder Frage entsprechend zufriedenstellende Antworten erhalten. Vor Ort hat mir besonders gut gefallen, dass das Sprachinstitut Team so herzlich und hilfsbereit war. Es wurde immer versucht zu jedem Problem eine Lösung zu finden. Gina, die Volunteer Koordinatorin, hat mich auch privat unterstützt, bspw. ist sie mit mir eine neue Brille kaufen gegangen, als ich meine im Wasser mal verloren habe. Danke ihr!

Erfahrungen mit Praktikawelten – Freiwilligendienst in Ecuador von Anne

Posted on September 29th, 2010 in Allgemein by Corinna

Anne Passeck (8 Wochen „Psychologie“ in Ecuador)

Der Freiwilligendienst in Ecuador war eine der besten Erfahrungen in meinem Leben. Ich hätte nicht zu träumen gewagt, dass ich innerhalb der zwei Monate so viel erleben und bereisen würde. Ich habe so viel gelernt und so viele nette Menschen kennengelernt, mit denen ich noch heute Kontakt habe.

Im Medical Health Center habe ich zuerst mit meiner Betreuerin die Aufgaben für den Tag besprochen und ein bisschen gequatscht. Meine Hauptaufgabe war es die Kinder aus dem gegenüberliegenden Kindergarten auf Schuleignung zu testen. Dabei habe ich meine eigenen selbstständigen Testungen durchgeführt und etwas über die Auswertung der Tests gelernt. Nach getaner Arbeit bin ich meist in der Sprachschule ins Internet gegangen. Danach habe ich mich oft mit anderen Freiwilligen zum Mittagessen oder Shoppen getroffen.

Mit der fremden Kultur bin ich sehr gut zurechtgekommen, ich bin in Ecuador durchweg auf sehr nette und hilfsbereite Menschen getroffen.

Jedes Wochenende habe ich mit anderen Freiwilligen superschöne Ausflüge an so viele bezaubernde Orte unternommen. Aber auch die Nachmittage haben wir immer gemeinsam verbracht und haben uns die Sehenswürdigkeiten innerhalb von Quito angeschaut, sind auf die Märkte gegangen oder haben die Zeit in einem der schönen Cafés verbracht. An den Abenden haben wir oft gemeinsam gekocht, sind in Bars gegangen, haben Abschiedsfeste gefeiert oder einfach nur gemütlich abgehangen. Am Beeindruckendsten war für mich, dass wir auf der Fahrt zur Isla de la Plata unerwartet auf Wale getroffen sind.

Bei der Organisation von meinem Freiwilligendienst in Ecuador durch Praktikawelten fand ich das Telefongespräch vor Abreise am besten. Es wurden wichtige Dinge besprochen und die Angst, irgendetwas Wichtiges bei der Reisevorbereitung vergessen zu haben, wurde mir genommen. Vor Ort hat mir besonders gut gefallen, dass man bei dem Team bei Problemen immer auf ein offenes Ohr gestoßen ist und mit ihnen auch immer viel Spaß haben konnte.

Erfahrungen mit Praktikawelten – Freiwilligendienst in Indien von Charlotte

Posted on September 28th, 2010 in Allgemein by Corinna

Charlotte Kreutz (8 Wochen „Sozialarbeit mit Kindern“ in Indien)

Bei meinem Freiwilligendienst in Indien habe ich mit den Kindern schreiben und Englisch sprechen geübt, gesungen und gemalt. Vor allem habe ich gelernt im Team zu arbeiten – mit den anderen Freiwilligen und auch den Helfern. Am schönsten war immer, wenn man morgens zu den Projekten kam und die Kinder einem schon entgegen gerannt kamen.

Unter der Woche war ich in meiner Freizeit mittags meistens am Strand, manchmal in der Stadt. Abends bin ich oft in Restaurants gegangen oder saß gemütlich mit anderen Teilnehmern im Camp. Am Wochenende haben wir immer etwas unternommen, entweder sind wir zu schönen Stränden gefahren oder haben Sightseeing gemacht.

Die Kinder, wie auch alle Menschen, waren immer sehr nett und zutraulich. Insgesamt habe ich die Menschen dort bei meinem Aufenthalt als offenes und sehr freundliches Volk kennengelernt und keine schlechten Erfahrungen gemacht.

An Praktikawelten hat mir gefallen, dass die Mitarbeiter bei Fragen telefonisch immer gut erreichbar waren. Ich würde auf jeden Fall noch einmal einen solchen Auslandsaufenthalt machen. Der Freiwilligendienst in Indien hat mir gut gefallen und ich bin dadurch selbstständiger geworden.

Nach Südafrika zum Studieren

Posted on Februar 15th, 2010 in Allgemein by Julia

Unter allen afrikanischen Staaten ist Südafrika für Auslandsstudenten der beliebteste. Beeindruckende Naturschauspiele und abwechslungsreiche Vegetationszonen haben die Herzen der Reiselustigen erobert. Besonders Studierende im Bereich des Tourismus- und Hotelmanagements kommen so während eines Studienaufenthaltes in Südafrika auf ihre Kosten.

Die Seite www.studieren-in-suedafrika.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Südafrika zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Südafrika angebotenen Studiengänge.

Studieren in Südafrika … Wissensdurstige auf Safari

Zum Studieren nach Indien

Posted on Februar 15th, 2010 in Allgemein by Julia

Die Bildungspolitik in Indien brachte drei Hochschultypen hervor, die die unterschiedlichsten Ausrichtungen bieten. Charakteristisch für das Bildungssystem ist daher die verblüffende Vielfalt an Studienmöglichkeiten, die fast jeden Studienwunsch abdeckt.

Die Seite www.studieren-in-indien.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Indien zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Indien angebotenen Studiengänge.

Studieren in Indien … heißt, über sich hinaus zu wachsen!

Student im Argentinien

Posted on Februar 15th, 2010 in Allgemein by Julia

Es ist ein unübersehbarer Trend: Deutsche Studenten wollen ins Ausland! Ob für ein Semester oder ein ganzes Studium, der Wechsel an eine internationale Universität wird immer beliebter und auch immer einfacher.

Die Seite www.studieren-in-argentinien.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Argentinien zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Argentinien angebotenen Studiengänge.

Studieren in Argentinien … Lernen aus Leidenschaft!

Freiwilliendienst im Ausland – organisiert oder nicht?

Posted on August 18th, 2009 in Allgemein by Carmen

Du bist gerade mit dem Abi durch oder möchtest gerne ein Jahr Pause in deinem Studium einlegen oder hast einfach Lust auf eine tolle Zeit im Ausland. Vielleicht ist dann ja Freiwilligenarbeit das Richtige für dich. Oft scheitert Freiwilligenarbeit schon daran, das man nicht weiss wo man anfangen soll. Da gibt es viele Möglichkeiten:

Freiwilligenarbeit: organisiert oder nicht?
Grunsätzlich muss man sagen, dass es nie kostenlos ist, Freiwilligenarbeit zu leisten. Es fallen immer Kosten an. Sei es der Flug die Unterbringung oder die Verköstigung. Dem hinzuzufügen ist, dass ein Auslandsaufenthalt immer ein gewisses Maß an Organisation voraussetzt. Es dürfte z.B. ziemlich schwer sein unorganisiert Freiwilligenarbeit in Afrika zuleisten, ohne sich vorher um eine Stelle, um eine Unterkunft und die notwendigen Formularitäten gekümmert zu haben.
Und genau hier ist der Punkt an dem bezahlte Organisationen von Freiwilligendienst und Freiwilligenarbeit ansetzen.

Was ist dir lieber: Zeit oder Geld?
Einen Auslandsaufenthalt selbst zu organisieren ostet in erster Linie eines: Zeit! Du musst Dich nicht nur um alles selbst kümmern, sondern erstmal alle Informationen zusammensuchen, die du für dein Abenteuer brauchst. Wenn du dazu motiviert bist und – wie gesagt – genügend Zeit hast, dich in das Thema reinzuarbeiten, ist es auch sicher eine Bereicherung für dich, wenn du das selbst in die Hand nimmst.
Auf der anderen Seite stehen natürlich einige Veranstalter, die Geld von dir verlangen, dass du deine Freiwilligenarbeit im Ausland verrichten kannst. Irgendwie klingt da ja schon ein Widerspruch mit. Warum solltest du dafür bezahlen, dass du freiwillig arbeiten gehst? Im Grunde ist das aber einfach erklärt. Du zahlst ja nicht für die Freiwilligenarbeit als solche, sondern für den Service der dir rundherum geboten wird. Du musst dich nicht um deine Unterkunft kümmern, musst dich nicht kümmern, dass du eine Arbeit findest und – und das ist wohl das Wichtigste – du hast immer einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort und im Heimatland.

Erfahrungsbericht mit Praktikawelten von Saskia – Freiwilligenarbeit in Argentinien

Posted on Juli 6th, 2009 in Allgemein,Erfahrungsberichte by Julia

Erfahrungsbericht von Saskia, sie hat fünf Monate Freiwilligenarbeit im Bereich Unterrichten und Sozialarbeit in Argentinien geleistet.

“Ich wusste nicht so wirklich, was in Argentinien auf mich warten sollte. Man macht sich vorher so seine Gedanken, stöbert durch einige Reiseführer und versucht sich ein Puzzle seiner “neuen Heimat auf Zeit” zusammen zu puzzeln. Ich war gespannt auf die Vielfältigkeit des Landes und die so oft gelobte Gastfreundlichkeit der Argentinier. Was meine Projekte betraf war ich am meisten auf das argentinische Schulsystem und deren “Regeln” gespannt. Bei der Arbeit im Heim hatte ich etwas Bedenken, dass die Kinder am Anfang etwas zurückhaltend sind und man nicht so genau weiß, wie man auf sie zugehen soll.

Ich hatte mir schon vorgestellt, dass das Schulsystem im Gegensatz zu Deutschland schon gravierend anders ist, aber ich fand es erschreckend, dass wirklich so gut wie keine Mittel des Staates für die Schulen da sind. In Deutschland wäre so etwas undenkbar, aber die argentinischen Lehrer müssen ihre Lehrbücher selbst schreiben und gestalten.

Meine Bedenken im Voraus waren jedoch in beiden Projekten unbegründet, denn die Kinder stürmen sofort auf einen zu, wollen auf den Arm genommen werden und alles über einen wissen, vor allem die wichtigste Frage “tenés un marido” -”hast du einen Ehemann”. Und das in einer Grundschule! J

Während meines Projektes in der Grundschule hatte ich eine Viertageswoche. In Argentinien ist die Grundschule nach „turnos“ unterteilt und so hatte ich zwei Tage die Woche vormittags und zwei Tage nachmittags Schule. Wenn ich nachmittags arbeiten musste, habe ich meistens etwas länger geschlafen und dann in Ruhe gefrühstückt und ein kleines Pläuschchen mit meinen Mitbewohnern gehalten, denn bei zehn Leuten ist immer jemand da J

Ansonsten haben wir nachmittags meistens etwas unternommen… in Argentinien wird einem nie langweilig J

Argentinien bietet eine Vielfältigkeit an verschiedenen Vegetationen wie man es glaube ich in fast keinem anderen Land erfahren und erleben kann. Jede freie Minute, die uns blieb, haben wir zum Erkunden des Landes genutzt, haben jede Himmelsrichtung bereist, sei es die Hauptstadt Buenos Aires mit dem berühmten Tango, Patagonien und das Whale-watching oder in den Süden nach Salta mit den grandiosen “salinas grandes” – der größten Salzwüste!

Ich würde jederzeit wieder diesen Schritt wagen, auch wenn ich kurz vor meinem Abflug noch dachte “Mensch, was machst du da eigentlich”! Aber meine Entscheidung, nach dem Abi erst einmal ins Ausland zu gehen, habe ich auf keinen Fall bereut, im Gegenteil, die sechs Monate vergingen viel zu schnell und ich wollte die Zeit immer etwas zurück drehen oder festhalten, damit sie nicht so schnell vergeht.”

Der Auslandsaufenthalt wurde von Praktikawelten organisiert.

Erfahrungsbericht von Sandra – Freiwilligenarbeit in Peru

Posted on Juli 6th, 2009 in Allgemein,Erfahrungsberichte by Julia

Sandra hat drei Monate Freiwilligenarbeit in Peru gearbeitet.

“Tipp: Morgens um 6:45 Uhr auf dem Machu Picchu und der Morgennebel lichtet sich und legt diese antike Stätte frei – magisch!

Ich habe die kompletten 3 Monate in einer sehr netten Gastfamilie gewohnt. Am Anfang waren sie sehr zurückhaltend und ihre Kinder (23 und 26 Jahre alt) haben sich fast gar nicht mit mir unterhalten. Nach ca. einem Monat hatten wir uns aber schon ganz gut angefreundet – die Peruaner brauchen eine lange Aufwärmphase bis sie Vertrauen haben. Gegen Ende wurde ich wie die Tochter der Familie behandelt, war bei Familienfesten mit dabei und der Abschied war sehr tränenreich. Auch im Kontakt mit Gleichaltrigen habe ich gute Freunde unter den Einheimischen gefunden. Aber wie gesagt, es dauert immer etwas.

An den Wochenenden und über die Feiertage bin ich auch viel verreist (Valley Sagrado mit Machu Picchu, Arequipa und Colca-Canyon, Titikakasee mit Inseln und Puno etc.). Langeweile kam definitiv nie auf…

Ich habe im Kontakt mit den Kindern meine Spanischkenntnisse verbessert, eine neue Kultur und ein anderes Schulsystem kennengelernt. Ich habe gelernt, eine große Gruppe von bis zu 20 Kindern und mehr zu bändigen und hausaufgabentechnisch zu betreuen. Und ich habe insbesondere Erfahrungen in der Betreuung von verhaltensgestörten Kindern gesammelt.

Meine schönsten und lustigsten Momente waren:

  • Ostereiermalen mit den Kindern im Waisenhaus – eine neue Erfahrung für sie, da sie keine Ostereier kannten und es war eine herrliche Schmiererei und ein großer Spaß.
  • Meine Abschiedsfeier mit den Kindern – es gab Fanta und Kuchen und für jeden als Abschiedsgeschenk eine Tiertasse mit Süßigkeiten. Die Freude der Kinder war für mich das Schönste.

Fazit: Der Auslandsaufenthalt war auf jeden Fall eine gute Entscheidung. Die Lebenserfahrung und auch kulturelle Bereicherung möchte ich nicht missen, auch wenn es manchmal hart war (Wassermangel, keine heiße Dusche, etc.)”

Der Auslandsaufenthalt in Peru wurde organisiert von Praktikawelten.

Freiwilligendienst im Ausland – warum bezahlen?

Posted on Juni 29th, 2009 in Allgemein by Julia

Für einen Freiwilligendienst im Ausland entscheiden sich immer mehr junge Leute. Ob direkt nach der Schulausbildung, bevor es mit Studieren oder Arbeiten weitergeht, nach dem Studium oder in den Ferien, Auslandsaufenthalte wie beispielsweise ein Freiwilligendienst sind gefragt wie nie. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, sich im Ausland zu engagieren, stößt man dann meist auf eine der Organisationen, die sich mit der Vermittlung von Freiwilligendiensten befassen. Und hier kommt dann oft die große Überraschung: in sozialen Projekten im Ausland mitzuarbeiten kostet Geld. Doch warum muss man für den Freiwilligendienst bezahlen, bei dem man eigentlich einer guten Sache dienen möchte?

Die Kosten für einen Freiwilligendienst sind jedoch bei genauerem Hinsehen recht naheliegend. Du bezahlst nicht für Deine freiwillig geleistete Arbeit, sondern für die Organisation Deines Aufenthalts. Schließlich musst Du zunächst in das Zielland reisen, brauchst dort Verpflegung und Unterkunft und musst in das jeweilige Projekt eingewiesen werden. Es fallen Verwaltungs-, Betreuungs- und häufig auch Seminarkosten an. Denn nicht jeder Volunteer beherrscht die Landessprache oder findet sich in einem fremden Land sofort zurecht. Würde die Einrichtung, die Du unterstützen möchtest, also beispielsweise ein Waisenhaus oder eine Kindertagesstätte, für diese Kosten aufkommen, würde das eine enorme finanzielle Belastung darstellen. Und an Geld fehlt es dort meist an allen Ecken und Enden. Der Einsatz von einem Volunteer wäre somit einfach nicht denkbar. Mit Deinem Beitrag machst Du die Hilfe durch Deinen Freiwilligendienst also erst möglich!

Bei den Organisationen, die wie beispielsweise Praktikawelten auf solche Auslandsaufenthalte spezialisiert sind, ist im Preis für einen Freiwilligendienst auch eine umfassende Betreuung vor Ort und eine geprüfte Qualität der Projekte inbegriffen. Im Vorfeld wird der Freiwilligendienst sorgfältig geplant, sodass man sich sofort nach Ankunft auf die Arbeit im Hilfsprojekt konzentrieren kann. Während des gesamten Aufenthalts steht den Teilnehmern ein Ansprechpartner zur Seite, an den man sich jederzeit mit Fragen und Problemen wenden kann. Die Teilnehmer werden gezielt in Projekten eingesetzt, in denen sie sich auch ohne große Vorkenntnisse sinnvoll engagieren können und in denen Unterstützung dringend gebraucht wird. So wird sichergestellt, dass der Volunteer nachhaltige und langfristige Hilfe leisten!

Die Kosten für einen Freiwilligendienst mögen also im ersten Moment erstaunen. Sie sind jedoch für eine wirkliche Unterstützung der jeweiligen Projekte unentbehrlich! Solche Auslandsaufenthalte sind aber auch stets für die Teilnehmer selbst eine wunderbare und lehrreiche Erfahrung. Für einen Freiwilligendienst im Ausland muss man also bezahlen, aber es lohnt sich! Für alle Beteiligten!

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